1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

Aktuelles, Ausstellungen und Veranstaltungen

9. Ministersprechstunde mit Dr. Eva-Maria Stange am 7. September 2017

Ministerin Stange im Gespräch mit Besuchern beim Tag des offenen Regierungsviertel am 11.6.2017.

Ministerin Stange im Gespräch mit Besuchern beim Tag des offenen Regierungsviertel am 11.6.2017.
(© SMWK / Swen Reichhold)

Die nächste Ministersprechstunde mit der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, findet am 7. September 2017, 16 Uhr im Wissenschaftsministerium statt. Themenschwerpunkte sind Kunst und Kultur.
„Die Möglichkeit eines direkten Austauschs mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern im Ministerium hat sich als für beide Seiten fruchtbar erwiesen“, sagt Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange.
Bürgerinnen und Bürger, die an der Sprechstunde teilnehmen möchten, werden gebeten, sich unter dem Stichwort „Ministersprechstunde“ schriftlich mit einer kurzen Beschreibung ihres Anliegens und Themas anzumelden. Das Ministerium lädt dann in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen zehn Interessierte ein.
Anmeldungen per Post an: Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Postfach 100920, 01079 Dresden,
Anmeldungen per E-Mail an: presse@smwk.sachsen.de

Neue Ausstellung Geo-Akten vom 11. April bis 30. Juni 2017 im Kunstministerium

Bei der Eröffnung der Ausstellung am 11. April 2017.

Bei der Eröffnung der Ausstellung am 10. April 2017.
(© SMWK)

In der neuen Ausstellung Geo-Akten werden durch 15 Lackprofile spannende Erdgeschichten erzählt.

Ein Lackprofil ist ein naturgetreues Abziehbild von lockeren Sedimenten oder von organischen Ablagerungen wie Torfe oder Kohlen. Jedes Stück dieser Erdhaut ist nicht nur Träger geowissenschaftlicher Informationen, sondern mit einer besonderen ästhetischen Qualität auch unikates Kunstwerk zugleich. Als Zeitzeugen entführen die Objekte den Betrachter in die geologische Vergangenheit vom Alttertiär vor über 30 Millionen Jahren bis zur aktuellen Gegenwart. Wissenschaftler erhalten aus diesen Archiven, den Geo-Akten der Landschaftsentwicklung, Informationen zu Erdgeschichten und -geschichte. Als künstlerische Geo-Akte bilden die Lackprofile eine Momentaufnahme der Erde und inspirieren den Betrachter zu individuellen Interpretationen. Eine Ausstellung der Geowissenschaftlichen Sammlungen der Technischen Universität Freiberg und dem Büro für Bodenwissenschaft Freiberg.

Ausstellungszeitraum: 11.4. bis 30.06.2017
Öffnungszeiten: montags-freitags von 8 bis 18 Uhr

Gläserne Werkstatt am 21. März 2017 im Wissenschaftsministerium

Gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Dresden veranstaltete das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst eine Gläserne Werkstatt zum Thema „Urheberrecht und Bildung in der digitalen Welt“ am 21. März 2017 im SMWK.

Diskutiert wurden Fragen wie: Schließen sich Autorenschutz und freier Zugang zu digitalen Werken aus? Werden die Hochschulen bei der Beachtung des Urheberrechts überfordert? Müssen die Studierenden wieder an den Kopierer? Ist Einzelabrechnung in Zeiten von Flatrate und Abos überhaupt noch zeitgemäß? Wie kommen die Autoren wissenschaftlicher Werke zu ihrem Recht und ihren Tantiemen? Stehen kleine Verlage nun vor dem Aus? Wie weit lässt das Urheberrecht überhaupt noch den freien Zugang zu digital vorhandenem Wissen zu?

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange kam dazu mit Herrn Oliver Hinte, Geschäftsführer der Fachbibliothek Rechtswissenschaft an der Universität zu Köln, und Herrn Stephan Kilian, Lektorat Wirtschaft, Verlag C.H.Beck oHG, München, ins Gespräch.

7. Ministersprechstunde mit Dr. Eva-Maria Stange fand am 13. März 2017 statt

Eine Ministersprechstunde mit der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, fand am 13. März 2017 im Kunstministerium statt. Themenschwerpunkte waren Kunst und Kultur. Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Anliegen mit der Ministerin diskutieren. Über die nächsten Termine informieren wir an dieser Stelle.
 

 


 

Fachtagung am 26. Oktober 2016: Auf dem Weg zur Inklusiven Hochschule

Die Teilnehmer der Fachtagung

Vier Stunden angeregte Diskussion darüber, wie der Weg zur inklusiven Hochschule gelingt.
(© SMWK / Martin Förster)

Gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention von 2006 wird Verschiedenheit als Normalität angesehen, der alle Institutionen gerecht werden müssen. Inklusion an Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Studienakademien, Bibliotheken und den Studentenwerken ist folglich nicht das Ermöglichen der Teilhabe von einzelnen Studierenden und Mitarbeitern mit Behinderungen. Inklusion meint, dass alle Institutionen technisch, räumlich und konzeptionell auf das Studieren und die Beschäftigung von Menschen mit allen Merkmalen – also unter anderem auch Menschen mit Behinderung – eingerichtet sind. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die Situation der inklusiven Maßnahmen an Hochschulen, Studienakademien, Landesforschungseinrichtungen, Studentenwerk und der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) untersucht. Weil der bloße Bericht und die daraus gefolgerten Handlungsempfehlungen sowie die Treffen der Verantwortlichen auf Arbeitsebene aber nicht genügen, um das Thema wirklich in den untersuchten Einrichtungen zu verankern, fand am 26. Oktober 2016 eine Fachtagung statt. Ziel ist, eine strategische Konzeption aufg dem Weg zur inklusiven Hochschule zu erarbeiten.

Zur Tagung ist eine Broschüre erschienen , die die Veranstaltung dokumentiert. Sie können diese bestellen unter: https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/27790

Leipziger Künstler öffnen ihre Ateliers für kunstinteressierte Bürger

Wie leben und arbeiten Künstler? Wie entstehen ihre Werke? Was bewegt sie? Was wollen sie mit ihren Werken ausdrücken?
Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Leipziger Atelierbesuche thematisiert werden. Zusammen mit kunstinteressierten Bürgern wird der Staatssekretär im Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Uwe Gaul, sechs Künstler in ihren Ateliers besuchen, um sich mit ihnen über die Kunstszene der Stadt und ihr eigenes kreatives Schaffen auszutauschen. Zu den teilnehmenden Künstlern gehören Mechthild Mansel, Eva Weymann, Franziska Möbius, Susanne Werdin, Claudia Biehne & Stefan Passig, Hjördis Baacke.
Interessierte Bürger, die gern an den Atelierbesuchen in Leipzig teilnehmen möchten, werden gebeten, sich per Mail unter presse@smwk.sachsen.de anzumelden. Die Anmeldungen werden gesammelt und die Interessenten entsprechend der Reihenfolge ihrer Anmeldung angeschrieben und über den Ablauf der Besuche in den Ateliers informiert. Die aller zwei Wochen stattfindenden Atelierbesuche begannen am 20.10.2016.
Bereits im letzten Jahr organisierte das Ministerium für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit dem Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. diese Veranstaltungsreihe in Dresden, bei der die Kunstszene der Region mit ihren Künstlern kennengelernt werden konnte. Die Atelierbesuche in Dresden stießen bei Kunstinteressierten auf reges Interesse.
 

Preisträgerkonzert »Jugend musiziert« im Kunstministerium am 20. September 2016

Einige der Preisträger des Bundeswettbewerbes zeigten mit einem Konzert am 20. September 2016 im Kunstministerium ihr Können.

Einige der Preisträger des Bundeswettbewerbes zeigten mit einem Konzert am 20. September 2016 im Kunstministerium ihr Können.
(© SMWK / Steffen Giersch)

Kunstministerin verlieh am 16. September 2016 den Zejler-Preis

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange (rechts) übergab am 16. September 2016 den Zejler-Preis an Dr. Irene Šěrak.

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange (rechts) übergab am 16. September 2016 den Zejler-Preis an Dr. Irene Šěrak.
(© SMWK)

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, hat am 16. September 2016 im Sakralmuseum St. Annen in Kamenz den Zejler-Preis für sorbische Sprache an die Slawistin Dr. Irene Šěrak verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis prämiert herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Erwerbs, des Gebrauchs sowie der Vermittlung der sorbischen Sprache.

Ausstellungseröffnung »Nahnu« im Kunstministerium

Plakat: Ausstellung Auf der Flucht im SMWK vom 16. September bis 21. Oktober 2016

(© Plakat: SMWK)

Gemeinsam mit dem Verein »Willkommen im Hochland e.V.« und den Museen der Stadt Dresden eröffnete das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am 15. September im Kunstministerium die Ausstellung »Nahnu«.
Die Ausstellung  steht unter der Schirmherrschaft des SMWK und zeigt Werke geflüchteter Künstler, die in Sachsen leben. Initiiert wurde die Ausstellung von Willkommen im Hochland e.V. und den Museen der Stadt Dresden. Im April dieses Jahres war sie in der Städtischen Galerie Dresden zu sehen und geht nun auf die Reise. Die erste Station war das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Interessierte Kunstschaffende, die als Asylsuchende oder als Migranten in Dresden und Umgebung leben, waren aufgerufen, ihre Werke einzureichen. 58 Werke, darunter Gemälde, Grafiken, Objekte, Fotos und Videokunst von 20 Künstlern sind für das Projekt ausgewählt worden. Die Ausstellung ist im Kunstministerium war bis zum 21. Oktober 2016 zu sehen.
 

Gläserne Werkstatt am 15. September 2016

Gäste und Podium der Veranstaltung Gläserne Werkstatt im SMWK

Etwa 100 Gäste diskutierten mit Staatsministerin Dr. Stange (Mitte), Prof. Dr. Jürgen Zöllner (rechts) und Janek Heß.
(© SMWK)

Gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Dresden hatte das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst am 15. September 2016 zur Gläsernen Werkstatt zum Thema „Hochschulgesetzgebung“ ein. Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Prof. Dr. Jürgen Zöllner, ehemaliger Bildungs- und Wissenschaftsminister in Rheinland-Pfalz, und mit Janek Heß, Vorstandsmitglied des Freien Zusammenschlusses von StudentInnenschaften, kam mit den etwa 100 Gästen in einen lebhaften Austausch zu Fragen wie: Haben sich die vor einigen Jahren angestoßenen Änderungen zu mehr Autonomie, Deregulierung und Mitbestimmung bewährt? Wie viel strategische Planung bleibt beim Staat und wie setzt er sie durch? Welche aktuellen Herausforderungen gibt es für die Governance, die Mitbestimmung, die Organisation und Steuerung einer Hochschule? Wie ist die Arbeit der Hochschulräte zu bewerten? Welche Möglichkeiten gibt es für eine möglichst gerechte und transparente Rektorenwahl? Welche Konsequenzen leiten sich aus Antworten auf diese Fragen für eine Weiterentwicklung des Hochschulgesetzes in Sachsen ab?
 

Fachtagung Exzellente Wissenschaft am 19. Mai 2016

Die Teilnehmer der Tagung am 19. Mai 2016 im Wissenschaftsministerium.

Die Teilnehmer der Tagung am 19. Mai 2016 im Wissenschaftsministerium.
(© Martin Förster)

Während Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an verschiedensten Themen forschen wie Nanotechnologien, Leichtbaumaterialien, Krebstherapien und andere komplexe Zusammenhänge untersuchen, ist die wissenschaftliche Qualitätssicherung noch weitgehend unerforscht. Vor diesem Hintergrund wollte Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange mit Hochschulrektoren, Institutsleitern, Sprecherinnen und Sprechern von Exzellenzclustern, Wissenschaftsmanagern und anderen Beteiligten bei einer Fachtagung im Wissenschaftsministerium über das Thema der Qualitätssicherung diskutieren. Es ging um Fragen wie: Was ist eigentlich exzellente Wissenschaft und wer bestimmt den Wert der Forschung? Es ging um die Kriterien, die Forschung erfüllen muss, um gefördert zu werden. Es ging um die Anforderungen an die Antragstellung. Am 19. Mai 2016 leiteten vier Redebeiträge in die Thematik ein. Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange beschrieb die Problematik aus Sicht der Landespolitik. Dem folgten die Sicht ausder Wissenschaftspraxis, die Sichtweise aus der Organisation der Forschungsförderung und die wissenschaftliche Bewertung der Hochschulforschung. Daran schloss sich die zweistündige Diskussion an, die die Positionen bestärkte, widerlegte und nach Lösungen suchte. Die Dokumentation der Fachtagung finden Sie hier.

 

»Regionale Wissenschaftsnetzwerke in Sachsen« am 2. September 2016

Am 2. September 2016 lud Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange Akteurinnen und Akteure aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Kommunen und Gesellschaft für einen sachsenweiten Erfahrungsaustausch an die Universität Leipzig zur Tagung Regionale Wissenschaftsnetzwerke in Sachsen – Erfahrungsberichte und Zukunftskonzepte ein.

Den Auftakt bildeten drei Impulsreferate zu „Relevanz und Perspektiven regionaler Wissenschaftsnetzwerke“ von Prof. Dr. Müller-Steinhagen (Landesrektorenkonferenz Sachsen, Vorsitzender), Staatsministerin Stange und Dr. Lange (Wissenschaftsrat, Forschungsleiter). Dabei betonte Frau Dr.  Stange die Verantwortung der Hochschulen für die Entwicklung der Region und zog einen Vergleich der regionalen Netzwerke mit dem kalifornischen Silicon Valley. Auch im Hochschulentwicklungsplan 2025, so erklärte sie, soll die bisherige Art der Vernetzung weiterentwickelt werden.

In vier parallelen Workshops wurde anschließend die Bildung und Weiterentwicklung der regionalen Kooperationsnetzwerke in Sachsen auf Grundlage verschiedenster Beispiele guter Praxis vertiefend diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Dokumente und weitere Informationen finden Sie hier.

»Gläserne Werkstatt« am 6. April 2016

Teilnehmer der Gläsernen Werkstatt am 6. April 2016.

Bei der Gläsernen Werkstatt diskutierten mit dem Publikum (v.l.n.r.): Dr. Lars Scharnholz, Jana Reichenbach-Behnisch, Dr. Eva-Maria Stange, Prof. Dr. Ulrich Borsdorf.
(© SMWK)

Zum Thema »Industriekultur – Erbe, Auftrag oder hohle Phrase?« diskutierten am 6. April 150 Experten und Gäste bei der Gläsernen Werkstatt im voll besetzten Saal des Kunstministeriums, fast zweieinhalb Stunden lang, wie die Industriekultur stärker ins Blickfeld gerückt werden kann.
 
Bei der von Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange moderierten Veranstaltung sprachen Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, vorm. Direktor des Ruhr Museums, Mitglied des Vorstandes der Stiftung Zollverein, Dr. Lars Scharnholz, Geschäftsführer des Instituts für Neue Industriekultur INIK GmbH, und Jana Reichenbach-Behnisch, Architektin und Geschäftsführerin des Tapetenwerks Leipzig.
 

Ausstellung Sichtweisen: 5.2. bis 18.3.2016 im Kunstministerium

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange überreichte am 24. März 2016 den symbolischen Scheck gemeinsam mit Simone Heller an René Boitz vom FAIRbund e.V.

Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange überreichte am 24. März 2016 den symbolischen Scheck gemeinsam mit Simone Heller an René Boitz vom FAIRbund e.V.
(© SMWK)

Vom 5. Februar bis 18. März 2016 fand in den Fluren des Kunstinisteriums eine Ausstellung statt, zu der fast hundert Kunstschaffende Arbeiten eingereicht haben. Eine Jury wählte aus den Genres Malerei, Grafik und Fotografie rund 70 Werke aus, die im Rahmen der Ausstellung käuflich erworben werden konnten.

Sachsen ist Heimat und Wirkungsstätte einer nicht unbedeutenden Anzahl bildender Künstlerinnen und Künstler, die in der Vielfalt künstlerischer Handschriften die Wirklichkeit reflektieren und Sichtweisen auf das Leben liefern. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst gab einen Einblick in das Schaffen und die Bilddiskussion sächsischer Künstlerinnen und Künstler. Mit ihrer Ausstellungsbeteiligung verbinden die Künstlerinnen und Künstler auch ihr soziales Engagement angesichts der gegenwärtigen sozialen und humanitären Herausforderungen im Umgang mit der Flüchtlingsthematik. Die Hälfte ihres Verkaufserlöses stellten die beteiligten Künstlerinnen und Künstler als Spende zur Unterstützung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen zur Verfügung.

Staatsministerin Stange übergab  den Spendenerlös der Ausstellung „Sichtweisen“ am 24. März 2016. Gemeinsam mit Simone Heller, Vorsitzende des Landesverbandes für Bildende Kunst Sachsen, überreichte sie einen symbolischen 5.000 Euro-Scheck an René Boitz von FAIRbund e.V. aus Leipig.  Der Verein ist der einzige freie Träger in Sachsen, der die Erlaubnis hat, Vormundschaften für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zu führen. Aktuell führt der Verein die Vormundschaften für 40 minderjährige alleinreisende Flüchtlinge.

 

Runder Tisch Kulturelle Bildung am 5. November 2015

Teilnehmer und Teilnehmerinnen diskutierten in einer großen Runde im Festaal des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, wie man Kulturelle Bildung in Sachsen verbessern kann.

Foto: Martin Förster
(© Bildrechte)

Wie gelingt es, Kulturelle Bildung in Sachsen weiter zu verbessern? Wie soll ein Konzept mit diesem Ziel aussehen? Zu diesen Fragen diskutierten an einem Runden Tisch Vertreter von verschiedenen Kultureinrichtungen gemeinsam mit Politik und Verwaltung.

»Gläserne Werkstatt« am 29. September 2015

Etwa 100 Interessierte kamen am 29. September in das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, um über das Kulturraumgesetz zu sprechen. Im Podium waren Christian Schramm, Präsident des Sächsischen Kultursenats, Staatssekretär Uwe Gaul und Tobias J. Knoblich, Kulturdirektor der Stadt Erfurt

Etwa 100 Interessierte kamen am 29. September in das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, um über das Kulturraumgesetz zu sprechen. Im Podium waren Christian Schramm, Präsident des Sächsischen Kultursenats, Staatssekretär Uwe Gaul und Tobias J. Knoblich, Kulturdirektor der Stadt Erfurt (von links nach rechts).
(© Steffen Giersch)

Preisträgerkonzert im Kunstministerium

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Preisträgerkonzertes am 19. Juni 2015 im Festsaal des Kunstministeriums.

Preisträgerkonzert am 19. Juni 2015 im Festsaal des Kunstministeriums.
(© Saxphoto)

Beim diesjährigen Bundeswettwerb „Jugend musiziert“ in Hamburg hatten sich 2.500 junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Deutschland versammelt. Sachsen war mit 132 Teilnehmerinnen und Teilnehmern vertreten und damit nach Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen die viertstärkste Ländergruppe. 15 sächsische Solisten, darunter vier Klavierbegleiter, beeindruckten mit ihren Leistungen und erreichten erste Preise in ihren Wertungen. Weitere drei Duos sowie ein Schlagzeugensemble aus Leipzig wurden ebenfalls mit einem ersten Platz prämiert. Eine schöne Tradition des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst gemeinsam mit dem Sächsischen Musikrat ist es, die Preisträgerinnen und Preisträger im Anschluss an den Bundeswettbewerb mit einem Konzert und einem Empfang für ihre Erfolge im Kunstminsiterium zu ehren.

»Gläserne Werkstatt« am 15. Juni 2015

Prof. Dr. Friedrich Albrecht, Rektor der Hochschule Zittau/Görlitz, Staatssekretär Uwe Gaul und Dr. Hans-Gerhard Husung, Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, (von links nach rechts) diskutierten am 15. Juni 2015 gemeinsam mit dem Publikum bei der Gläsernen Werkstatt im Sächsischen Wissenschaftsministerium zum Thema »Wie sieht die Hochschule der Zukunft aus?«.

Prof. Dr. Friedrich Albrecht, Rektor der Hochschule Zittau/Görlitz, Staatssekretär Uwe Gaul und Dr. Hans-Gerhard Husung, Generalsekretär der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz, (von links nach rechts) diskutierten am 15. Juni 2015 gemeinsam mit dem Publikum bei der Gläsernen Werkstatt im Sächsischen Wissenschaftsministerium zum Thema »Wie sieht die Hochschule der Zukunft aus?«.
(© Steffen Giersch)

»Sachsens Hochschulen im Jahr 2025 - ein Ausblick« am 27. März 2015

Vertreterinnen und Vertreter aus den sächsischen Hochschulen, der Politik und der Wirtschaft bei der Hochschultagung am 27. März 2015 im Dresdner Wissenschaftsministerium.

Ministerin Dr. Eva-Maria Stange bei ihrem Einführungsvortrag.
(© Steffen Giersch)

 

Gemeinsam mit Ministerin Dr. Stange, dem Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Prof. Peter Stroh­schneider und dem Geschäftsführer der Deutsche Werkstätten Hellerau GmbH, Fritz Straub, diskutierten am 27. März 2015 zahl­reiche Vertreterinnen und Vertreter aus den sächsischen Hochschulen, der Politik und der Wirtschaft zur Sächsischen Hochschulentwicklungspla­nung 2025. Die Diskussion wurde in einer Broschüre veröffentlicht, Bestellungen sind unter presse@smwk.sachsen.de möglich.

»Gläserne Werkstatt« am 6. März 2015

Prof. Dr. Wolfgang Donsbach von der TU Dresden, Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange und Wilfried Schulz, Intendant des Staatsschauspiels, im Podium der Veranstaltung »Gläserne Werkstatt«.

Prof. Dr. Wolfgang Donsbach von der TU Dresden, Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange und Wilfried Schulz, Intendant des Staatsschauspiels, im Podium der Veranstaltung »Gläserne Werkstatt« (von links nach rechts).
(© Steffen Giersch)

Mit der „Gläsernen Werkstatt“, einer gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Veranstaltung zum Thema „Willkommen in Sachsen!?“, hat sich am 6. März 2015, 19 Uhr das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geöffnet. Etwa 200 Bürgerinnen und Bürger kamen zu der restlos ausgebuchten Veranstaltung. Die „Gläserne Werkstatt“ unter dem Titel »Willkommen in Sachsen!?« beschäftigte sich mit dem Thema »weltoffenes Sachsen«. Der Intendant des Staatsschauspiels, Wilfried Schulz, Prof. Dr. Wolfgang Donsbach von der TU Dresden und Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange führten in das Thema ein, danach folgte ein intensiver Austausch mit den Gästen.

Marginalspalte

Sachsens Wissenschaftseinrichtungen auf dem Tag der Deutschen Einheit

Ansprechpartner

Pressestelle

Pressesprecher Andreas Friedrich

Bürgerbeauftragte

Sabine Hülsmann

Publikationen

Unsere Publikationen finden Sie in der Publikationsdatenbank des Freistaates Sachsen.

© Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst