Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Das Konzept der Wissenschaftsregionen
Die Akteure der regionalen Wissensgesellschaft befinden sich in einem zunehmenden globalen Wettbewerb, sei es um Studierende, Wissenschaftler, Drittmittel oder Fachkräfte. Gleichzeitig sind die regionalen Akteure auf die gleichen, standortgebundenen Rahmenbedingungen angewiesen.
Der Sächsische Hochschulentwicklungsplan bis 2020 begegnet diesen Herausforderungen mit dem Konzept der Wissenschaftsregionen. Innerhalb der Wissenschaftsregionen Dresden, Chemnitz, Leipzig und Freiberg vernetzen sich die Akteure aus Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen, der forschungsintensiven Wirtschaft und von Bildungs- und Kultureinrichtungen. Die dafür geschaffene Kommunikationsplattform ist das jeweilige Wissenschaftsforum, welches alle relevanten Akteure der Region so besser in Planungs- und Gestaltungsprozesse einbindet.
Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Attraktivität Sachsens über die Grenzen hinaus sichtbar zu machen und zu kommunizieren; die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Führungskräften unterschiedlicher Disziplinen zu stärken; nationale, internationale sowie auch europäische Netzwerke zu initiieren und gemeinsam Zukunftsthemen – beginnend mit Internationalisierung und Wissenstransfer – anzugehen.
Informationen zum ersten Wissenschaftsforum in Chemnitz am 26. April 2013 finden Sie unter unserer Rubrik »Ausstellungen und Veranstaltungen«.





